Remote Work: So gelingt der Job-Start aus der Distanz – Business Punk

2. Juni 2021
Es gab mal Zeiten, in denen haben Unternehmen neue Kolleginnen und Kollegen mit Tischkicker und Obstteller geködert. Im Hybrid-Büro der Zukunft kommt es auf ganz andere Dinge an.
Während des Lockdowns haben die meisten Unternehmen erkannt, dass sie an ihrem Onboarding-Prozess einiges verändern müssen. Erstens, weil es nicht gerade einfach ist, sich mit einer neuen Firma zu identifizieren, in der man noch nie jemandem persönlich begegnet ist. Und zweitens, weil das Hybrid-Büro für die Zukunft ganz neue Perspektiven eröffnet. Gut möglich, dass schon bald Bewerberinnen und Bewerber eingestellt werden, die ihren Wohnsitz in einer anderen Stadt oder sogar in einem anderen Land haben – und dort auch weiterhin leben möchten.  
Weil Remote Work langfristig Teil unseres Arbeitsalltags bleiben wird, sehen 77 Prozent der Personalchefs beim Onboarding in ihrem Unternehmen noch großes Verbesserungspotenzial. Das ergab eine Umfrage der Haufe Group unter 550 HR-Verantwortlichen im Zeitraum von Juli bis Oktober 2020. Die ersten 100 Tage werden wichtiger, als sie es je zuvor waren. 
Trotz Kontaktsperre in Kontakt 
Die Annahme, dass in der Einarbeitungsphase schon irgendwie alles von selbst klargehen wird, bewahrheitet sich fast nie. Für den Remote-Start gilt dies umso mehr. Bereits die Zeit vor Arbeitsbeginn sollte dazu genutzt werden, Vertrauen aufzubauen und für eine erste Orientierung Online-Mentoren zu gewinnen. Wichtige Informationen, die man im Büro während der Kaffeepause oder beim Gang in die Kantine ganz beiläufig erhält, müssen jetzt strukturiert und kanalisiert werden. Das erfordert viel Zeit und sollte durch den regelmäßigen Austausch mit den Vorgesetzten zusätzlich unterstützt werden. 

Perfektes Equipment für einen optimalen Start. Copyright: HPHardware für die Soft Skills 
Ein zentrales Element des virtuellen Onboardings ist die leistungsfähige technische Infrastruktur. Business-Notebooks sollten sich schon am ersten Arbeitstag startklar in den Händen der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden – mit eingerichteter VPN-Verbindung, E-Mail-Account sowie allen benötigten Programmen und Tools, damit die digitale Kollaboration sofort beginnen kann.  
Die beste Voraussetzung für ein schnelles Zusammenfinden über große Distanz bietet ein Notebook, das Produktivität und Konnektivität ebenso unterstützt wie alle Sicherheitsaspekte. Ein besonderes Augenmerk sollte der Sound-, Display- und WiFi-Qualität gelten: Regelmäßige Videocalls helfen, die Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und tiefere Einblicke in die Thematiken zu gewinnen. Für diese spezifischen Anforderungen von Remote Work eignen sich Premium- Notebooks der neuen Generation am besten. 
Abstand mit Nähe 
Die vielleicht größte Herausforderung beim Remote Onboarding besteht darin, aus der Distanz ein Wir-Gefühl zu schaffen. Damit das trotz des fehlenden persönlichen Kontakts gelingen kann, ist eine Unternehmenskultur nötig, die auch auf Abstand Nähe vermittelt. Deshalb sollten Mentoren proaktiv bei der Vernetzung im Unternehmen und auf Kundenseite helfen. Und auch Führungskräfte sollten häufiger als sonst das Mitarbeitergespräch suchen und für Feedbacks und informelle Gespräche zusätzliche Zeit einplanen. Denn ob analog oder remote: Ziel des Onboardings ist es nicht nur, dass die Neuen ihre Aufgaben bestmöglich lösen. Genauso wichtig ist es, dass sie ihren Platz im Team finden und die Werte des Unternehmens kennen und schätzen lernen.  
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Die perfekte Office-Hardware für neue Kollegen 
Das Notebook für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die viel Arbeitszeit außerhalb des Büros verbringen, sollte leistungsstark, schnell und leicht sein. Ideal geeignet für Online-Meetings in überragender Bild- und Tonqualität ist das HP Elite Folio 13.5. Die HD-Webcam mit 76-Grad-Sichtfeld, das Dual-Mikrofon und die hochauflösenden Lautsprecher mit Audio by Bang & Olufsen stellen sicher, remote jederzeit auf höchstem Niveau kommunizieren zu können. 
Schnelle Verbindungen über 5G- oder 4G-LTE-Konnektivität der Gigabit-Klasse mit integriertem Tile™ bietet das HP Elite Dragonfly G2 mit 11th Gen Intel® Core™-Prozessor. Auch dieses Business-Convertible überzeugt dank KI-gesteuertem Audio by Bang & Olufsen und HD-Webcam durch kristallklaren Sound und brillante Bildqualität. 
Die HP Sicherheitsfunktionen wie Sure View, Sure Shutter und Privacy Camera gewährleisten aktiven und zuverlässigen Schutz. 
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Author: James Fond