Altersvorsorge in Deutschland: „Die Riester-Rente ist nicht reformierbar“

Der Bund der Versicherten (BdV), der Verein Bürgerbewegung Finanzwende und der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordern in einem gemeinsamen Appell das Ende der Riester-Rente. Aktueller Anlass dafür ist der 20. Jahrestag des Altersvermögensgesetzes, mit der staatlich geförderte Privatvorsorge eingeführt wurde, um die umlagefinanzierte Rentenkasse durch ein kapitalgedecktes system zu ergänzen.Bitte registrieren Sie sich oder loggen Sie sich ein, um diesen Artikel lesen zu können.Dieser Artikel richtet sich ausschließlich an professionelle Investoren. Bitte melden Sie sich daher einmal kurz an und machen einige berufliche Angaben. Geht ganz schnell und ist selbstverständlich kostenlos.Jetzt registrierenDer Bund der Versicherten (BdV), der Verein Bürgerbewegung Finanzwende und der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordern in einem gemeinsamen Appell das Ende der Riester-Rente. Aktueller Anlass dafür ist der 20. Jahrestag des Altersvermögensgesetzes, mit der staatlich geförderte Privatvorsorge eingeführt wurde, um die umlagefinanzierte Rentenkasse durch ein kapitalgedecktes system zu ergänzen.Vertrauensschutz für 16 Millionen VerträgeNun aber solle es einen „Neustart für die private Altersvorsorge“ geben, so die Initiatoren der Kampagne, die sich an die politischen Parteien richtet. Ziel sei eine eine günstige und einfache Zusatzvorsorge. Die drei Organisationen fordern die Spitzenkandidaten für das Kanzleramt konkret dazu auf, gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode die Riester-Rente zu beenden. Als Alternative fordern sie ein öffentlich organisiertes Vorsorgeangebot.

Author: James Fond